Analsex

AnalsexWenn einige Zeitgenossen beim Thema Analverkehr immer noch die Nase rümpfen oder verächtlich von “Perversion“ sprechen, hat das oft ganz unterschiedliche Gründe. Mancher mag dabei an männliche Homosexualität denken. Andere halten den Anus für eine Tabuzone, für etwas Unreines. Wie kann man dort Lust empfinden oder sich Lust bereiten? Und viele Frauen erbleichen bei der Vorstellung, dass ein großes, potentes Glied in ihren winzigen, zarten Anus eindringen könnte. Das muss doch furchtbar schmerzhaft und schmutzig sein, oder?

 

Dies ist die eine Seite der Medaille. Tatsächlich ist Analsex auch in Deutschland weiter verbreitet, als viele glauben. Interne Umfragen bei Ärzten, Eheberatern und Sexualwissenschaftlern geben Anlass zur Verblüffung: Mindestens ein Viertel aller Paare zwischen 20 und 65 praktizieren in unregelmäßigen Abständen den Analsex. Über 60% stimulieren sich gegenseitig am Anus, und zwar mit Fingern, Zunge oder Vibratoren. Es sind ganz normale Menschen. Keine Spur von perverser Veranlagung. Hinzu kommt die unbekannte Zahl all jener, die Analerotik bisher noch nicht praktiziert haben, aber entschlossen sind, es irgendwann einmal zu probieren. Warum? Weil es eine neue, unbekannte und vielleicht sogar befriedigende Variante nicht nur innerhalb einer homosexuellen sondern auch heterosexuellen Partnerschaft ist. Weil’s vielleicht Spaß machen wird. So einfach ist das.

 

Anal.de ist hauptsächlich für all die vielen Frauen und Männer gemacht, die neugierig sind und sich irgendwann einmal den Wunsch nach analer Lust gegenseitig erfüllen möchten. Anal.de kann Hilfestellung leisten. Es kann als Anleitung dienen, soll jedoch keinen Menschen zum Analverkehr überreden. Analsex klappt nur, wenn beide Partner es wirklich wollen und dabei behutsam vorgehen. Wenn man es aber richtig macht, indem den Anleitungen gefolgt wird, können beide ihr sexuelles Erleben um eine äußerst lustvolle Nuance erweitern. Das Wichtigste ist immer die gemeinsame Freude.

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